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1. Wann wurde die erste Taschenlampe erfunden?

Die erste Taschenlampe wurde in den 1890er-Jahren erfunden. In der Pionierzeit der Taschenlampe galt sie eher als modische Spielerei – ein kleines Licht, das an der Krawatte eines Mannes oder der Haarspange einer Frau befestigt werden konnte. Damals war es jedoch noch notwendig, ein schweres Batteriepack mitzuführen, um die Leuchte zu betreiben.

Mit der Weiterentwicklung wurde die Taschenlampe ideal für den konventionellen Alltagsgebrauch, wobei sich auch Form und Größe optimierten. Parallel dazu verbesserte sich die Batterietechnologie: Während die Leistung stieg, verringerte sich die Größe der Batterien, wodurch die Taschenlampe handlicher und benutzerfreundlicher wurde.

Conrad Hubert gilt als der Erfinder der ersten Taschenlampe. Er ist zudem als Gründer der Eveready Battery Company bekannt.

Eine Laterne wird dazu verwendet, ein breiteres Leuchtfeld als eine Taschenlampe abzudecken. Sie unterscheidet sich im Wesentlichen durch drei Merkmale von einer Taschenlampe. Eine Laterne:

Als die Taschenlampe erfunden wurde, steckte die Batterietechnologie noch in den Kinderschuhen. Es gab keine Energiequelle, die stark genug war, um eine Leuchte über einen längeren Zeitraum zu betreiben. Die Benutzer drückten lediglich kurz einen Knopf, um buchstäblich ein kurzes „Aufblitzen“ (engl. flash) auf den Weg vor ihnen zu werfen. Da das Licht immer nur für einen kurzen Moment leuchtete, entstand daraus die heute weltweit bekannte englische Bezeichnung: Flashlight.

Es gibt sie in nahezu allen Formen und Größen. Mini-Taschenlampen passen praktisch an Ihren Schlüsselbund oder in die Hosentasche. Stiftleuchten (auch „Penlights“ genannt) haben, wie der Name schon sagt, in etwa die Größe eines Kugelschreibers. Mittelgroße Taschenlampen sind handlich, leicht zu transportieren und ideal für den täglichen Gebrauch oder Nachtwanderungen. Große Taschenlampen und Laternen eignen sich hervorragend zum Camping oder wenn Sie eine große Fläche hell ausleuchten müssen.

Eine Taschenlampe wird mit Batterien betrieben. Diese erzeugen einen elektrischen Strom, der über Metallkontakte zum Leuchtmittel (der Glühlampe) fließt. Ein dünner Draht im Inneren der Lampe besteht aus dem Element „Wolfram“. Sobald Strom durch diesen Draht fließt, beginnt er zu glühen und erzeugt so sichtbares Licht. Dieses Licht wird durch einen Reflektor, der das Leuchtmittel umschließt, gebündelt und nach außen abgestrahlt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite So funktionieren Taschenlampen.

Bewahren Sie Ihre Taschenlampe an einem kühlen, trockenen Ort auf, der leicht zugänglich und im Falle eines Notfalls oder Stromausfalls schnell griffbereit ist. Vermeiden Sie bei der Lagerung unbedingt direkte Sonneneinstrahlung auf die Taschenlampe.

LED steht für „Light Emitting Diode“ (lichtemittierende Diode). LEDs zeichnen sich durch mehrere positive Eigenschaften aus: Sie sind praktisch unzerstörbar, wesentlich effizienter als herkömmliche Leuchtmittel und müssen niemals ausgetauscht werden.

Lassen Sie die Batterien in Ihrer Taschenlampe, auch wenn diese gerade nicht in Gebrauch ist – so ist sie im Ernstfall sofort einsatzbereit. Falls Sie Ihre Taschenlampe über einen längeren Zeitraum nicht verwenden, sollten Sie den Schalter gelegentlich kurz ein- und ausschalten, um einen Funktionstest durchzuführen. Zudem ist es ratsam, die Batterien periodisch zu wechseln, um einem möglichen Auslaufen vorzubeugen, wenn das Gerät lange ungenutzt bleibt.

Wir empfehlen außerdem, immer eine ungeöffnete Packung frischer Energizer® Batterien direkt am Lagerort Ihrer Taschenlampe aufzubewahren. So stellen Sie sicher, dass Sie sowohl eine funktionierende Leuchte als auch einen verlässlichen Ersatzvorrat griffbereit haben.

Welche Batterien benötigt werden, hängt ganz vom jeweiligen Modell ab. Die meisten Taschenlampen für den täglichen Gebrauch werden mit zwei C-Zellen (Babyzellen) oder D-Zellen (Monozellen) betrieben. Kleinere Taschenlampen benötigen oft zwei bis vier AA-Zellen (Mignonzellen) oder AAA-Zellen (Microzellen). Laternenleuchten werden in der Regel mit einer einzelnen 6V-Blockbatterie betrieben. Achten Sie auf die Kennzeichnungen an Ihrer Taschenlampe oder die Hinweise auf der Verpackung, um die passenden Batterien zu finden.

Bei häufigem Gebrauch sollten Sie die Batterien wechseln, sobald die Leuchtkraft spürbar nachlässt. Falls Sie Ihre Taschenlampe nur selten benutzen, empfehlen wir, die Batterien dennoch gelegentlich auszutauschen, um einem altersbedingten Auslaufen vorzubeugen. Eine Alkalibatterie hat eine Lagerfähigkeit von bis zu 7 Jahren und kann bei richtiger Pflege über einen langen Zeitraum zuverlässig genutzt werden.

Taschenlampen sind extrem vielseitig. In erster Linie bieten sie Ihnen tragbares Licht – immer und überall dort, wo Sie es gerade benötigen. Zu den Hauptanwendungsbereichen zählen Sicherheit und Schutz, der allgemeine Gebrauch im Haushalt sowie Camping und Outdoor-Aktivitäten.

Weitere Einsatzmöglichkeiten für Taschenlampen sind:

Bei fast allen herkömmlichen Taschenlampen ist es möglich, das Leuchtmittel auszutauschen. Da verschiedene Modelle unterschiedliche Sockelgrößen benötigen, brauchen insbesondere batteriebetriebene Laternen oft spezielle Speziallampen.

Der Austausch der Glühlampe ist eine gute Möglichkeit, die Lebensdauer Ihrer Leuchte zu verlängern. Wir empfehlen einen regelmäßigen Wechsel, vor allem wenn Sie in kritischen Situationen auf Ihre Taschenlampe angewiesen sind. Im Gegensatz dazu brennen Leuchtdioden (LEDs) niemals durch und müssen daher nicht ersetzt werden.

Im englischsprachigen Raum ist in den USA der Begriff „Flashlight“ am gebräuchlichsten, während man in Großbritannien und vielen anderen Ländern meist von einer „Torch“ spricht. Im deutschsprachigen Raum ist „Taschenlampe“ der allgemeine Standardbegriff, wobei im professionellen Bereich oder bei der Feuerwehr oft auch von einer „Handleuchte“ die Rede ist.

Wichtig ist, ein Modell zu finden, das genau Ihren Anforderungen entspricht. In der Regel sollte eine gute Taschenlampe zuverlässig und langlebig sein. Achten Sie auf eine hohe Leuchtkraft, eine effiziente Energienutzung sowie eine robuste Bauweise, die auch bei intensiver Nutzung nicht so leicht Schaden nimmt.

Rufen Sie uns einfach unter +1 800 383 7323 an. Unsere Spezialisten vom Kundenservice beantworten gerne alle Ihre Fragen rund um Energizer®. Alternativ können Sie uns auch über unser Kontaktformular erreichen – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zurück.